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Das Österreichische Deutsch

Koordination: Rudolf Muhr (muhr@gewi.kfunigrza.ac.at) und Richard Schrodt (richard.schrodt@univie.ac.at)
mit Beiträgen von: Sigrun Bohle, Rudolf DeCillia, Jakob Ebner, Christine Kasper, Elisabeth Kindler, Peter Knotz, Franz Patocka, Heinz Dieter Pohl, Sigurd Paul Scheichl, Hermann Scheuringer, Sigrid Steininger, Herbert Tatzreiter, Andreas Weiss. (In Beantwortung einer Aussendung von R. Muhr)

Beim vorliegenden Bericht handelt es sich um eine Zusammenfassung einer Aussendung, die an Personen erging, die im Bereich der Auslandkulturvermittlung tätig sind sowie an WissenschaftlerInnen, die zum Österreichischen Deutsch (ÖDt.) publiziert haben. Die Ergebnisse dieser Befragung wurden von den Koordinatoren ergänzt.

1."Österreichisches Deutsch" (ÖDt.) als Begriff der plurizentrischen Sprachauffassung

Die Sprache "Deutsch" wird in § 7 der österreichischen Bundesverfassung explizit als Staatssprache der Republik Österreich genannt. Der Begriff "Österreichisches Deutsch" ist als solcher rechtlich nicht verankert. Er wurde erst Anfang der 90-er Jahre üblich, nachdem sich aufgrund der Arbeiten von M. Clyne (1984, 1992 u.a.) innerhalb der Germanistischen Sprachwissenschaft allmählich die Erkenntnis durchsetzte, dass Deutsch eine plurizentrische Sprache mit mehreren nationalen Varietäten ist, deren eine davon das ÖDt. ist. Damit wird ein Paradigmenwechsel in der Sprachkonzeption vollzogen, der die zuvor gültige monozentrische Sprachauffassung (ein Zentrum, zwei Nebenvarianten) durch die plurizentrische (drei gleichberechtigte Zentren) ersetzte.

2. Die gegenwärtige Situation des Österreichischen Deutsch (ÖDt.)

Dieser Wechsel in der Sprachauffassung hat - sofern man sich auf die daraus resultierenden Schlussfolgerungen einlässt - eine Reihe von theoretischen und praktischen Auswirkungen auf den Umgang mit und die Einschätzung von Sprachvarianten und Sprachvariation in Österreich. Die wohl wesentlichste ist, dass das ÖDt. als linguistische und soziale Realität anerkannt wird. Die anderen Varietäten des Deutschen (des Deutschländischen Deutsch [DDt.] und des Schweizerischen Deutsch [CHDt.]) haben damit auf dem Gebiet der Republik Österreich nur eingeschränkte Gültigkeit.

2.1. Intensiver Sprachkontakt zu den Nachbarvarietäten - besonders aber zum DDt.
Diesem Umstand wirken jedoch die engen sprachlichen Verbindungen durch eine gemeinsame Schriftsprache und intensiven Sprachkontakt in vielfacher Form entgegen. Der intensive Sprachkontakt besteht vor allem zum DDt. in Form umfangreichen Fernsehkonsums von Sendungen deutscher (Privat-)sender, über Hörkassetten und Kinderbücher deutscher Herkunft sowie im Bereich der Jugendkultur über die Nachahmung von Sängern und DJs deutscher Herkunft. Nicht unerheblich sind auch die sprachlichen Auswirkungen, die von der Synchronisierung amerikanischer Filme ausgehen Sie wird ausschließlich von Studios in Norddeutschland durchgeführt. Der intensive mediale Sprachkontakt hat bei dem meisten österreichischen SprecherInnen zu guten passiven Kenntnissen des DDt. geführt (nicht jedoch umgekehrt). Demgegenüber ist die Kenntnis des CHDt. in Österreich mangels an direktem Kontakt auf Vorarlberg beschränkt. Aufgrund von kürzlich erfolgten Untersuchungen konnte festgestellt werden, dass verschiedene Bereiche des ÖDt. seit der Einführung des Satellitenfernsehens sehr stark unter dem Einfluss der DDt. stehen und sich dieser Einfluss vermutlich noch verstärken wird.

2.2. Geringe Verankerung des Österreichischen Deutsch im Bewusstsein der österreichischen Bevölkerung - Fehlen eines ausgeprägten österreichischen Sprachbewusstseins
Nicht selten wird von österreichischen SprecherInnen aus Unkenntnis der deutschen Sprachverhältnisse davon ausgegangen, dass die Fernsehsprache und die Synchronsprache als "Standardsprache" im weitesten Sinn anzusehen ist. Dazu trägt nicht unerheblich bei, dass die Ausspracheformen der Filmsprache der kodifizierten Standardaussprache sehr nahe ist. Die eigene, österreichische Variante wird demgegenüber als eher mündlich, eher regional geprägt, eher nicht standardsprachlich angesehen.

Auch die Mehrzahl der befragten Wissenschaftler und Kulturvermittler äußern sich in diesem Sinne. Exemplarisch wird formuliert: "Es gibt ein starkes österreichisches National- und Sonderbewusstsein, aber kein Sprachbewusstsein." Dies gilt nicht für sog. umgangssprachliche und dialektale Varianten, die relativ stark bewusst sind, wohl aber für die Standardsprache österreichischer Prägung. Die Vorstellung, dass die hochsprachliche Varietät des ÖDt. als eigenständige Varietät des Deutschen anzusehen ist, ist nur den wenigsten bewusst. In diesem Bereich erfolgt eine weitgehende Orientierung an der deutschländischen Außennorm - mit dem Duden als Nachschlagewerk und dem Fernsehen als Orientierungsrahmen in Bezug auf akzeptables Sprechen.

2.3. Mangelndes Wissen über die Merkmale des eigenen Deutsch bei der Bevölkerung und der Lehrerschaft
Auch wird darauf hingewiesen, dass die meisten SprecherInnen Schwierigkeiten haben, ihr sprachliches "Anderssein" zu begründen, da ihnen das entsprechende Wissen fehlt. Das gilt sowohl für Laien wie auch für LehrerInnen, von denen Beiträger im Rahmen von Lehrerfortbildungsseminaren feststellen konnten, dass viele nicht einmal den Begriff "ÖDt." kennen. Einer der Hauptgründe dafür dürfte sein, dass weder in der Schule noch auf der Universität systematisch auf die Merkmale des ÖDt. eingegangen wurde.

2.4. Unklarheit über den Status und das Prestige des Österreichischen Deutsch
Der Status des ÖDt. wird uneinheitlich beurteilt. Die entsprechenden Aussagen reichen von "niedrig" über "ausreichend", "von außen betrachtet eher niedrig, in der Selbsteinschätzung etwas höher, aber auch nicht besonders hoch", bis zu "in der alltäglichen Praxis eher hoch, höher denn je" bzw. "zu "hoch". Insgesamt ergänzen diese Aussagen das Bild vom fehlenden Sprachbewusstsein und zeigen in Richtung auf weitverbreitete Unsicherheiten, welcher Sprachgebrauch als "korrekt", "akzeptabel" oder einfach "angemessen" anzusehen ist. Ganz offensichtlich ist das ÖDt. in alltäglicher Verwendung die einzig akzeptable Variante mit hohem Prestige, im Bereich der Schriftsprache und der öffentlichen Kommunikation fehlt dieses mangels an positiver Verstärkung seitens öffentlicher Institutionen jedoch weitgehend.

2.5. Der Mangel an zuverlässigen Nachschlagewerken - Die eingeschränkte Stellung des Österreichischen Wörterbuchs
Die Stellung und Verbreitung des Österreichischen Wörterbuchs (ÖWB) wird unterschiedlich bewertet. Allgemein wird es als positiv gesehen, dass es dieses Werk gibt, seine Qualität und Umfang wird aber als unzureichend beurteilt. Andere, die daran mitarbeiten - aber nicht nur sie meinen hingegen, dass es "immer besser" bzw. "unter seinem Wert beurteilt wird", jedoch noch immer keine Konkurrenz zum Duden darstellt. Anzumerken ist, dass die Anzahl der Einträge in den letzten beiden Ausgaben stark erweitert wurde und zur Zeit bei ca. 80.000 liegt (im Rechtschreibduden: ca. 150.000). [RS1]Hinsichtlich der Verbreitung des ÖWB wird angemerkt, dass es hauptsächlich in der Schule und in den Ämtern Verwendung findet, während sonst der Duden als Nachschlagewerk zu Rate gezogen wird. Die Rechte am ÖWB liegen beim privatisierten Bundesverlag (ÖBV). Das Wörterbuch selbst wird von zwei hauptberuflichen Redakteuren und zahlreichen Konsulenten erstellt. Nur der Vollständigkeit halber ist noch anzumerken, dass es noch keine Grammatik des ÖDt. gibt bzw. kein Aussprachewörteruch des ÖDt. vorliegt.

2.6. Das Fehlen österreichischer Sprachkorpora
Sprachkorpora werden heute nach allgemeiner Auffassung als unabdingbare Voraussetzung für die linguistische Forschung zur Erstellung von Wörterbüchern, Nachschlagewerken und Lehrbücher angesehen. Derartige Sammlungen mit Texten österreichischer Herkunft fehlen derzeit gänzlich. Einige der Beiträger äußern in diesem Zusammenhang Zweifel, ob die Erstellung solcher Korpora überhaupt möglich bzw. notwendig ist, da durch das Internet ohnehin genügend Material in Form von Texten unter der Domainerweiterung ".at" vorliegen. Diese Texte können aber kein umfassendes Korpus mit einer kontollierten Textauswahl ersetzen.

2.7. Die Nichtverankerung des Österreichischen Deutsch in den Studienplänen der Lehramtsstudien an Universitäten und PÄDAKs
Die Umfrage ergab auch, dass das ÖDt. derzeit an keiner österreichischen Universität im Studienplan verankert ist. Die Studierenden der Germanistik erfahren daher nichts über den plurizentrischen Charakter des Deutschen und das ÖDt. bzw. nur dann über, wenn sie zufällig oder aus Interesse eine der sporadisch angebotenen Lehrveranstaltungen besuchen.

Lehrveranstaltungen zu diesem Themenbereich finden regelmäßig in Wien, Graz und Klagenfurt, gelegentlich in Salzburg und Innsbruck statt. An den Pädagogischen Akademien fehlen entsprechende Lehrangebote völlig.

3. Mögliche Maßnahmen zur Veränderung der Situation des Österreichischen Deutsch - Maßnahmen zur Hebung des Wissens über das ÖDt.

Aus den Stellungnahmen ging hervor, dass an der Existenz des ÖDt. und seiner wichtigen sozialen Funktion für das Österreichbewußtsein kein Zweifel besteht. Die Befragung ergab darüber hinaus eine Reihe von Maßnahmen, über die weitgehender Konsens besteht.

Zweifelsohne ist das fehlende Wissen über die Merkmale des ÖDt. für die meisten ÖsterreicherInnen die wichtigste Quelle für Normunsicherheiten und die Hauptursache für die unbefangenen Anerkennung der eigenen Standardvariante. Es erscheint daher sinnvoll, das Wissen der Sprechergemeinschaft über das eigene Deutsch zu erhöhen, da dies zugleich wesentlich zur Hebung des Prestiges der eigenen Varietät und damit zur Sprachloyalität beiträgt. Folgende Maßnahmen scheinen dafür geeignet:

3.1. Die Darstellung des ÖDt. in den Deutschlehrbüchern:
Diese Maßnahme verspricht eine breite Wirkung und ist außerdem mit geringen Kosten verbunden. Sie findet auch die uneingeschränkte Zustimmung aller Beiträger. Dabei sollte auf eine differenzierte Darstellung Wert gelegt werden, die den plurizentrischen Charakter des Deutschen betont und die innere Gliederung des ÖDt. in verschiedene Varianten (mündlich/schriftlich, überregional/regional usw.) umfassend vermittelt. Diese Unterrichtsbereiche sind zugleich als Teil einer Einführung in die Kommunikation zu verstehen.

3.2. Die Verankerung des ÖDt. in den Deutschlehrplänen und in den Studienplänen für das Studium der Deutschen Philologie und an den Pädagogischen Akademien:

Voraussetzung für die Verankerung des ÖDt. in den Deutschlehrbüchern ist aber die Schaffung einer entsprechenden gesetzlichen Grundlage. Dazu muss das ÖDt. als Unterrichtsthema in die Deutschlehrpläne aller Schulstufen und Schultypen aufgenommen werden.

Dasselbe gilt für die Ausbildung von DeutschlehrerInnen und Germanisten an Universitäten und Volks- und HauptschullehrerInnen an den PÄDAKs: Das ÖDt. sollte fixer Bestandteil des Pflichtteils der jeweiligen Studienpläne werden, damit künftige DeutschlehrerInnen eine sachgerechte Darstellung der sprachlichen Verhältnisse in Österreich und im gesamten deutschsprachigen Raum geben können.

3.3. Die Vermittlung von Wissen über das ÖDt. und Deutsch als plurizentrische Sprache an DeutschlehrerInnen im Rahmen von Fortbildungsseminaren:
Die heute in den Schulen tätige Lehrergeneration wurde gänzlich in der Tradition der monozentrischen Sprachauffassung ausgebildet und verfügt daher nicht über das entsprechende Wissen über das ÖDt. und die neueren Entwicklungen in der Sprachtheorie. Die Vermittlung dieses Wissens im Rahmen von Lehrerfortbildungsseminaren erscheint daher vordringlich. Besonderes Augenmerk wäre auch auf die Schulung von VolksschullehrerInnen zu legen, die ja die Ersteinschulung vornehmen und oft aus Unsicherheit dazu tendieren, deutschländisches Vokabular für standardsprachlich und österreichisch für dialektal zu halten.

3.4. Die Verstärkung der Kodifikationsbemühungen
Wie weiter oben ausgeführt, fehlen über eine Reihe sprachlicher Ebenen (Aussprache, Grammatik, usw.) des ÖDt. entsprechende linguistische Untersuchungen und damit entsprechendes Wissen, um zuverlässige Aussagen über die Sprachverhältnisse in Österreich machen zu können. Es erscheint daher naheliegend die Kodifikations- und Forschungsbemühungen zu verstärken. Von den meisten Beiträgern wird die Verstärkung der Kodifikationsbemühungen durchaus befürwortet, von einigen jedoch nur mit Einschränkungen, während einige wenige dies für problematisch halten.

Dabei wird auf die Ost-West-Problematik hingewiesen bzw. davor gewarnt, zuviel sog. "Umgangssprachliches" zu österreichischer Hochsprache zu erklären. Ohne Zweifel bedarf jede Kodifizierung der gründlichen und genauen Beschreibung, wie die einzelnen sprachlichen Elemente regional, sozial oder in kommunikativ-pragmatischer Hinsicht verwendet werden.

3.5.Die Verstärkung der Forschung zum Österreichischen Deutsch
Das derzeitige Ausmaß der Forschung zum ÖDt. wird von der einen Hälfte der Beiträger als "ausreichend", von der anderen Hälfte als "nicht ausreichend" beurteilt bzw. darauf hingewiesen, dass diese derzeit zu einseitig auf einige wenige Bereiche ausgerichtet sei. Auch wird ein Mangel an sprachlichen Daten festgestellt, nicht aber ein Mangel an Arbeiten über sprachpolitische Aspekte.

In Hinblick darauf, dass weiter oben ein erheblicher Mangel an Sprachwissen bei LehrerInnen und Bevölkerung festgestellt wurde und gleichzeitig noch weite Bereiche des ÖDt. hinsichtlich seiner differenzierenden Eigenmerkmale unerforscht sind, scheinen erhöhte Forschungsanstrengungen jedoch sicherlich notwendig, um dem ÖDt. eine gesicherte wissenschaftliche Basis geben zu können.

3.6. Die Erstellung von Sprachkorpora zum Österreichischen Deutsch
Auch dieser Punkt wird - wie schon weiter oben ausgeführt - von den meisten Beiträgern eher kontroversiell betrachtet. Tatsache ist jedoch, dass es ohne zuverlässige Datengrundlage keine gesicherten Aussagen über linguistische Tatbestände möglich sind. Die Erstellung von Sprachkorpora zum Österreichischen Deutsch scheint daher notwendig.

4. Mögliche Maßnahmen zur Veränderung der Situation des Österreichischen Deutsch - Maßnahmen zur Hebung des Prestiges.

Direkte Maßnahmen zur Hebung des Prestiges des ÖDt. in Form irgendwelcher Informationskampagnen sind weder machbar noch sinnvoll.

Die sicherste und effizienteste Maßnahme zur Hebung des Prestiges des ÖDt. ist vermutlich die Verstärkung des Wissens über das Konzept der plurizentrischen Sprachen und der Merkmale des ÖDt.

Über die unter Punkt 3 beschriebenen Maßnahmen hinaus scheinen noch folgende Maßnahmen sinnvoll, die vor allem die Außenwirkung des ÖDt. und seines Prestiges im Ausland sowie die Hintanhaltung des Einflusses der Fernsehsprache betreffen:

4.1. Die Darstellung des Österreichischen Deutsch im Rahmen von Fortbildungsseminaren für MultiplikatorInnen und DaF-DeutschlehrerInnen im Ausland
Mehrere Beiträger, die im Bereich der Auslandskulturvermittlung bzw. der Bildungskooperation tätig sind, verweisen darauf, dass das ÖDt. im Ausland ein sehr niedriges Prestige hat und dies die österreichische Auslandskulturarbeit bzw. die Selbstrepräsentation Österreichs erschwert. Vielfach gibt es für österreichische LektorInnen auch Schwierigkeiten, ihr Deutsch als gleichwertig anerkannt zu bekommen. Aus diesem Grund ist eine Verstärkung des Angebots an Fortbildungsveranstaltungen für MultiplikatorInnen und DaF-LehrerInnen im Ausland vordringlich.

4.2. Die Synchronisierung von Filmen und Serien im Österreichischen Deutsch
Als weitere Maßnahme mit weitreichender Wirkung ist die Synchronisierung von Fernseh-Vorabendserien und Filmen zu nennen. Dies würde die unkritische Übernahme und die Gewöhnung an eine prägnant deutschländische Ausdrucksweise, wie durch den häufigen Fernsehkonsum zweifelsohne der Fall ist, etwas einschränken.

Wie Untersuchungen gezeigt haben, finden österreichische Filme auch bei der Jugend großen Zuspruch. Es ist daher zu erwarten, dass dies auch in Bezug auf die Synchronisierung der Filme der Fall sein wird, da man dann als Fernsehkonsument mit vertrauter Sprache und Ausdrucksweise konfrontiert ist. Allerdings ist die Durchführung einer derartigen Maßnahme völlig vom entsprechenden Budgetrahmen des ORF und den dadurch entstehenden Kosten abhängig.